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Das Tanz - A B C
 

Info / Information / Das Tanz - A B C

Der Gesellschaftstanz. Ursprung - Entstehung - Verbreitung.

A
steht für die kurzlebigen -animalischen Tänze-, die Anfang des 20. Jahrhunderts, als Ragtime-Musik populär war, in Mode kamen. Um zu ruckartigen Rhythmen des Ragtime (englisch: zerrissener Takt) zu tanzen, schien es das Natürlichste, die Gangarten und typischen Eigenheiten von Tieren zu imitieren, und so entstand unter anderem der -Turkey Trot- (Puten - Trab), der -Bunny Hug- (Hasen-Umarmung), der -Camel-Walk- (Kamelgang), der -Horse Trot- (Pferde-Trott), -Clam- und der -Kangaroo Dip- (Känguru-Beuge).
Diese -Tiertänze- hielten sich zwar nicht sehr lange, erlebten aber Anfang der 60er Jahre mit -Monkey- (Affe), -Fish- und -Pony- einen neuen Aufschwung.

B
steht für 3 der berühmtesten Gesellschaftstänze, nämlich den Bolero, den Boogie - Woogie und den Bossa Nova.
Der Bolero wurde oft als langsame Rumba beschrieben, da jedoch die Musik im Vergleich zur Rumba extrem langsam war, ließen sich die meisten Tanzschritte nicht sehr gut von der Rumba in den Bolero übernehmen. Bolero ist heute kein offizieller Gesellschaftstanz mehr.
Boogie-Woogie (portugiesisch: -Neue Welle-) ist kein Tanz, sondern eine Rhythmusart, die der Pianist mit der linken Hand als Begleitung zur Melodie am Klavier spielt. Der Tanz hieß offiziell -Boogie-, -Lindy- oder auch -Jitterbug-, was soviel wie -Zitterwanze-bedeutet. Er kommt aus Amerika, war während des Krieges in Deutschland verboten, gilt als Vorläufer des Rock and Roll. Einer der bekanntesten Musiktitel: -In the Mood-. Der Bossa Nova (wörtlich: Neuer Schritt) ließ sich ebenfalls als die neuere, langsamere Version eines anderen Tanzes beschreiben, nämlich des Samba. Hier waren jedoch viele Schritte austauschbar, solange man dabei die unterschiedlichen Tempi berücksichtigte.
Bekannter Musiktitel: -Schuld war nur der Bossa-Nova-!

C
muß für 2 der originellsten und beliebtesten Tänze stehen, für Charleston und Cha Cha Cha.
Von den 3 Tänzen der 20er Jahre, Charleston, Shimmy und Blackbottom, ist heute nur noch der Charleston ein Begriff. Das Hochwerfen der Unterschenkel bis knapp zum Po, das entgegengesetzte Drehen beider Füße bei gleichzeitiger, leichter Kniebeuge und das flotte Tempo (vergleichbar mit dem heutigen Quickstep = Foxtrott), machten ihn zu einem etwas schwierigen Tanz. Trotzdem wurde er zu seiner Zeit bis zur Erschöpfung getanzt. Die Damen trugen dazu ein nur bis zu den Knien reichendes Fransenkleid, die Herren zum Anzug die -Kreissäge- (Strohhut).
Der Cha Cha Cha ist heute bei Jung und Alt einer der beliebtesten Tänze überhaupt. Er kam Mitte der 50er Jahre auf und wurde damals auch -Triple Mambo- (Dreifacher Mambo) genannt, da er von dem sehr schnellen und somit schwierigen Mambo abgeleitet wurde. Der Rhythmus ist flott und hart (marschähnlich) und es gibt sehr gute Cha Cha Cha - Musiken. Auch nach sehr vielen deutschen Schlagern und Disco-Scheiben kann man ausgezeichnet Cha Cha Cha tanzen. Niemand hatte damals damit gerechnet, dass er sich lange halten würde. Beim Turniertanz gehört er zu den lateinamerikanischen Tänzen.

D
steht für Disco-Fox. Es gibt 2 Arten von Disco-Fox: Eine sehr einfache Form für -Normal-Verbraucher- und eine zweite Form mit vielen Wickelfiguren, Unterarmdrehungen, Platzwechseln.
Die einfache Form ist nichts anderes, als ein sehr stark vereinfachter und dadurch leichterer, aber verkümmerter Foxtrott. Er kann von jedem mit relativ wenig Übung nach den heutigen Disco-Rhythmen getanzt werden. Die 2. Form ist etwas anspruchsvoller, abwechslungsreicher aber auch etwas schwieriger und setzt schon einige Tanzkenntnisse voraus. Beide Arten können auch auf modernere Sambamusik getanzt werden und sind heute von der Tanzfläche nicht mehr wegzudenken.

E
steht fälschlicherweise für English Waltz. Dieser Name ist in Deutschland irrtümlich entstanden. Deutsch heißt der Tanz -Langsamer Walzer-, englisch -Waltz-. Dies wurde zu -English-Waltz-zusammengezogen. (Es spricht ja auch niemand von einem -weißen Schimmel-).

F
steht für Foxtrott, den wahrscheinlich beständigsten Tanz in der Geschichte des Gesellschaftstanzes und ganz eindeutig einer der Top 10. Benannt wurde er nach dem Variététänzer Harry Fox, der einen -Trott- aus vier langsamen Gehschritten, gefolgt von sieben schnellen Laufschritten, kreierte.
Im Laufe der Zeit wurde daraus der heutige Grundrhythmus: Langsam, langsam, schnell, schnell. Die Grundschritte sind leicht zu erlernen und er ist heutzutage der wichtigste Tanz von allen, denn zur Not kann man ihn auf jeden Rhythmus tanzen, außer dem der beiden Walzer. Er ist sozusagen der -Einheitsschritt-, den die meisten -Tänzer- nur tanzen können und es gibt ihn praktisch in jedem Tempo.

G
stand für den Grapevine, eine Folge von Seitwärtsschritten, die Gesellschaftstänzen wie dem Foxtrott oder dem früheren Merengue den richtigen -Pfeffer- verliehen. Außerdem wurde Grapevine als Grundschrittfolge von Theatertanzgruppen sowie auch bei modernen Partytänzen eingesetzt. Heute gibt es den Tanz nicht mehr.

H
steht für Hustle, der ebenfalls zu den Top 10 der Tanzgeschichte gehört. Er entstand in den 70er Jahren in den lateinamerikanischen Vierteln von New York City und begann schon bald einen Siegeszug durch die Discotheken im ganzen Land. Zu absoluter Berühmtheit gelangte der Hustle durch John Travolta in dem Film -Saturday Night Fever-.

J
steht für den Jive (auch Lindy oder Swing genannt). Auch er gehört zu den beliebtesten Tänzen und wird oft mit der Zeit des 2. Weltkrieges und der Big Band Musik in Verbindung gebracht.
Das Tempo ist meist langsamer als bei Boogie oder Rock, der Grundschritt auch wesentlich leichter zu erlernen. Zwei Könnern bei diesem Tanz zuzuschauen macht genauso viel Spaß, wie selbst zu dieser Musik das Tanzbein zu schwingen. Das Tempo kann vom gemütlichen -Blues-Boogie- bis knapp zum -Rock `n Roll- reichen. Er gehört auch zu den heutigen Turniertänzen.

K
steht für Körper, den es fitzuhalten gilt. Das ist eine zweischneidige Angelegenheit: Einerseits ist es wichtig, für das Tanzen körperlich fit zu sein, andererseits ist das Tanzen selbst eine der besten und amüsantesten Methoden, den Köper in Schwung zu halten.

L
steht für 2 bekannte Tänze: Let Kiss und Lambada. Mit dem -Let Kiss- wurde die Reihe der vielen Modetänze 1964 fortgesetzt. Er wurde in Reihen oder auch paarweise getanzt. Die Partnerin wurde -ein- und ausgewickelt- und das dauernde Hüpfen und Springen machten ihn ziemlich anstrengend. Lambada war ein kurzlebiges Phänomen, das Ende der 80er Jahre, bei uns noch in den 90er Jahren, für kurze Zeit auf jedem Tanzparkett der Welt aufloderte. Das Feuer der Begeisterung erlosch genauso schnell wieder, da dieser Tanz, bedingt durch das hohe Tempo und die oft schwierigen Körperbewegungen, von den meisten Tänzern nicht beherrscht wurde. Nur sehr junge, geübte und gelenkige Paare schafften diesen auf lateinamerikanischer Musik basierenden Tanz.
Das Zusehen war für die meisten viel interessanter als das Tanzen.

M
steht für Merengue und Mambo, die beide Anfang der 50er Jahre in den USA eingeführt wurden. Der Merengue gehörte ebenfalls zu den Top 10 Tänzen in der Tanzgeschichte. Bei seinen ersten Auftritten auf der Tanzfläche wurde das hintere Bein über die Tanzfläche gezogen und die Knie abwechselnd gebeugt. Beide Bewegungen erwiesen sich für die Tanzschüler als äußerst schwierig, aber nach einigen Veränderungen, bei denen weniger Betonung auf die Beinbewegungen gelegt wurde, war der Tanz auch leichter zu unterrichten und die Tänzer waren begeistert.
Der Mambo, -freestyle-, ist vielleicht der aufregendste aller lateinamerikanischen Tänze. Wie bereits an früherer Stelle (C) erwähnt, mußten viele Tänzer bei der schnellen Musik passen. Die Erfindung des Triple Mambo (Cha Cha Cha) übertraf die Popularität des ursprünglichen Mambo und somit ist Cha Cha Cha auch heute noch einer der beliebtesten Tänze. Heute gibt es den Mambo in langesamerem und dadurch tanzbarem Tempo.

N
steht für Neuheiten. Von Zeit zu Zeit liest man in der Presse oder hört im Fernsehen von neuen Tänzen. Hierbei ist etwas Skepsis angebracht, denn auf Grund der unzähligen Modetänze der früheren Jahre gibt es kaum noch etwas wirklich Neues. Fast jeder Rhythmus, fast jede Bewegung, die man mit nur 2 Beinen und 2 Armen machen kann, war schon einmal in irgend einem Tanz enthalten. Bei diesen Tänzen geht es auch gar nicht direkt um einen neuen Tanz, sondern um den Spaß, den man beim Erlernen dabei hat.

O
stand für One-Step, einen Tanz, der Anfang des 19. Jahrhunderts populär war, und aus dem sich schließlich der -Turkey Trot- entwickelt hat. Getanzt wurde zu Ragtime Musik, und es gehörte einfach dazu, dass man mit den Armen schlug, um die Flügelschläge eines Vogels zu imitieren, der dem Tanz seinen Namen gab.

P
steht für Paso Doble (Doppel Schritt), ein Tanz, der ursprünglich aus Spanien stammt.
Beim Paso Doble werden durch das Tanzpaar die Bewegungen nachempfunden, die der Stierkämpfer mit seinem Tuch, der Capa, in der Arena vollführt. Der Tänzer ist quasi der Torrero, die Tänzerin das meist orangene Tuch. Den Stier muß man sich denken. Oft wird auch bei Stierkämpfen die (marschähnliche) Paso Doble-Musik als Beifall für besonders mutige Aktionen des Torrero gespielt. Die Musik ist auch bekannt als -Spanischer Marsch-.
Auch er ist beim Turniertanz einer der 5 lateinamerikanischen Tänze.

Q
steht für Quickstep, die flottere Version des Foxtrott und ein weiterer Anwärter für die Top10 Liste. Viele Schritte werden sowohl im Foxtrott als auch im Quickstep getanzt, wobei die Hauptunterschiede in der Geschwindigkeit der Musik sowie in der Hoch-Tief-Bewegung des Quickstep liegen. Dies macht den Tanz für den Zuschauer so interessant, sofern er von Paaren getanzt wird, die ihn wirklich beherrschen. Beim Turniertanz ist er ein Standardtanz.

R
Rumba steht für Rumba, die sich seit jeher mit dem Cha Cha Cha und dem Foxtrott einen harten Konkurrenzkampf lieferte, wenn es darum ging, den beliebtesten Tanz aller Zeiten zu bestimmen. Xavier Cugat (X), der berühmteste Musiker für lateinamerikanische Musik, soll die Rumba nach Miami gebracht haben, als er Anfang der 20er Jahre aus Kuba in die USA einwanderte. Der Tanz gewann langsam an Popularität und bot eine exquisite Kulisse für sämtliche Nachtclubszenen in den Filmen der späten 30er und 40erJahre. Sie war im 2. Weltkrieg in Deutschland verboten und galt als -artfremd-! Nach dem Krieg wurde der Rumba-Grundschritt von den Tanzschulen vereinheitlicht und der Tanz erlangte weltweite Berühmtheit. Das Tempo wurde in den letzten Jahren immer langsamer. Auch sie ist ein lateinamerikanischer Turniertanz.

S
steht für 3 Tänze: Samba, Swing, Slowfoxtrot.
Samba, der Nationaltanz Brasiliens, wird in vielen Variationen getanzt. In seinem Heimatland ein sehr schneller Tanz, wurde er bei uns als Gesellschaftstanz in den letzten Jahren immer langsamer, um die oft schwierigen Figuren besser austanzen zu können. Er wurde 1939, anläßlich der New Yorker Weltausstellung, zum ersten Mal als Paartanz außerhalb Brasiliens vorgestellt und gehört seitdem ebenfalls zu den beliebtesten Gesellschaftstänzen. Nach dem 2. Weltkrieg gelangte Samba durch Carmen Miranda und einen ca. fünf Pfund schweren, auf einem Turban befestigten -Obstkorb- zu allgemeiner Berühmtheit.
Bekanntester Musiktitel nach dem Kriege: -Ei, ei, ei, Maria-!
 
Swing, auch eine amerikanische Erfindung, war eine Art Foxtrott mit leicht verändertem Rhythmus.
-Swing tanzen verboten-  hieß es durch die "Reichskulturkammer" während des 2. Weltkrieges in Deutschland in allen Tanzlokalen. Nach dem Kriege verschwand er nach und nach und wurde durch den Foxtrott (F) abgelöst. Heute gibt es ihn wieder in einer anderen Form.

Slowfoxtrot ist einer der schönsten, langsamen Turniertänze überhaupt, läßt sich aber auch von den besten Tänzern nicht auf normalen, vollen und kleinen Tanzflächen tanzen, da es keinen Grundschritt im üblichen Sinne gibt, fast nie die Füße geschlossen werden und man dadurch sehr viel Platz benötigt. Hauptsächlich die ältere Generation spricht oft von -Slowfoxtanzen-, tanzt aber einen ganz normalen Foxtrott, nur sehr langsam. Beide Tänze sind grundverschieden.

T
Tango
steht für Tango und Twist.
Tango, ursprünglich der Ausläufer des Milonga, einem populären lokalen Tanz aus den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts, stammt aus Buenos Aires. In seiner ursprünglichen Form war der Tango ein sehr erotischer Tanz, der sich zunächst aber schwer tat, bei der allgemeinen Öffentlichkeit Anklang zu finden. Von einigen französischen Tanzlehrern erheblich -bereinigt-, wurde er dann jedoch ein Hit in Frankreich und England, um sich dann weltweiter Beliebtheit zu erfreuen. Er wurde bei Tanztees und in Restaurantes vorgestellt, wo die Idee, in den Gängen zwischen den Tischen zu tanzen, dazu führte, dass eigens für diesen Zweck Platz geschaffen wurde - und so war der Night Club geboren. Auch auf Hausparties wurde der Tango immer beliebter, er wurde zu Live-Musik oder, aus finanziellen Gründen, zu Musik vom Grammophon getanzt, und somit war der Discjockey geboren.
In den 20er Jahren, als die Popularität des Tangos bereits wieder abzuklingen drohte, tanzte Rudolph Valentino einen Tango auf der Leinwand und der Tanz erlangte seinen alten Ruhm wieder. In Deutschland war er für die Offiziere von Kaiser Wilhelm verboten. Im heutigen Turniertanz fallen die ruckartigen Bewegungen auf, die die Härte des Rhythmus unterstreichen, er gehört zu den Standardtänzen.
Twist entstand 1960. Die -verdrehten- Körperbewegungen und die entgegengesetzten Armbewegungen in Verbindung mit dem flotten, rockähnlichen Tempo, machten ihn zu einem originellen, wenn auch etwas anstengenden Tanz. Berühmt wurde er auch durch das Hinten- überbeugen des Köpers, bei breitbeiniger Fußstellung, bei gelenkigen Tänzern, bis fast zum Fußboden, ähnlich wie bei -Limbotänzern-. -Let's twist again- war ein bekannter Musiktitel. Das Stopfgarn -Twist- hat durch seine in sich -verdrehten- Fäden seinen Namen erhalten.

U
steht für: UNHEIMLICHEN Spaß macht das Tanzen !

V
steht für die ursprüngliche Version der Walzers, nämlich den valse viennoise - den Wiener Walzer.
Das unaufhörliche Drehen des Paares im schnellen 3/4 Takt gab dem Tanz den Namen -Walzer-hergeleitet aus dem französischen -revolver-(rotieren) (Daher hat auch die Schußwaffe -Revolver- ihren Namen). Der Tanz galt zunächst als skandalös, preßten sich doch die Paare Angesicht zu Angesicht eng aneinander, während sie über die Tanzfläche wirbelten. Frühere Paartänze wie z.B. Pavane, Rundtänze, das Menuett und die Gavotte wurden stets mit einer Armlänge Abstand, also ohne direkten Körperkontakt, getanzt. Vom damaligen Pabst wurde deshalb der Walzer verboten. Mit der Zeit obsiegte jedoch die Schönheit der Tanzbewegungen und die fröhliche Musik, und der Tanz wurde sehr populär. Als Turniertanz gehört er zu den Standardtänzen.

W

steht für den Langsamen (oder auch Amerikanischen) Walzer. Er unterscheidet sich vom Wiener Walzer durch ein wesentlich langsameres Tempo (genau halb so schnell), weniger Drehungen und mehr choreographische Schritte. Man muss kein Spitzensportler sein, um bei diesem Tanz mithalten zu können, denn es sind keine minutenlangen Pausen nötig, um wieder zu Atem zu kommen. Viele Hochzeitspaare, die den Wiener Walzer noch nicht beherrschen, tanzen an ihrem Hochzeitsempfang als -Eröffnungstanz- den Langsamen Walzer. Auch er ist im Turniersport ein Standardtanz.

X
steht für Xavier Cugat, dem berühmtesten Namen in der Geschichte der lateinamerikanischen Musik. Er war Bandleader, ein Weltklassemaler, Chihuahua-Liebhaber. (Siehe auch -R-)

Z
steht für: Zu Ende !

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